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      <marc:subfield code="a">Abedi, Isabel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Das neunundneunzigste Schaf</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">oder Schäfchen zählen macht müde</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Schäfchen zählen vor dem Einschlafen - ist das nicht öde? (ab 3) (JD) Emma kann trotz vieler Versuche nicht einschlafen, als ihr die Mutter rät, doch Schäfchen zu zählen. Im Kindergarten war sie noch stolz darauf, schon so gut zählen zu können, was sie jetzt bedauert, denn anders hätte vielleicht noch eine Gutenachtgeschichte von Mama herausgeschaut. Also stellt sie sich vor, wie ein Schaf nach dem anderen über den Zaun springt. Und wie sie das tun: eines springt extrem hoch, das andere stolpert darüber, Schaf Nr. 26 ist schon sehr alt und hat beim Springen Schwierigkeiten, Nr. 31 und Nr. 32 streiten sich. Plötzlich steht Nr. 99 ganz alleine weinend vor dem Zaun und gesteht schluchzend, dass Mama mit Nr. 3 schon drüben ist. Emma tröstet das kleine Schäfchen und gibt ihm ihre Honigmilch zu trinken. Nun muss Emma rückwärts zählen, was sich natürlich als wesentlich schwieriger erweist, bis sie bei Nr. 3 anlangt. Das kleine Schaf ist wieder glücklich mit seiner Mama vereint und Emma um die Erfahrung reicher, dass Schäfchenzählen wirklich müde macht! Die Illustrationen sind ganz entzückend: jedes Schaf hat einen eigenen, meist lustigen Gesichtsausdruck und ist mit einer Nummer versehen, "Figur" und Farbe sind unterschiedlich. Die dunkle Nacht wirkt nicht bedrohend, Mond und Sterne sind freundlich. Der Text ist ruhig und daher ausgezeichnet für eine Gutenachtgeschichte geeignet. - Sehr empfehlenswert. *bn* Sieglinde Kohlbacher</marc:subfield>
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