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      <marc:subfield code="a">Liebe</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Junge Frau</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Verrat</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Türkisgrüner Winter</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Rowohlt Taschenbuch Verl</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Zeitgleich erscheinende Fortsetzung des "Kirschroten Sommers" (in dieser Nr.). Nachdem sich Emely und Elyas endlich (nach mehr als 500 Seiten) gefunden zu haben scheinen, droht neues Ungemach. Nicht nur, dass beide ausdauernd an ihren wechselseitigen Gefühlen zweifeln, sondern es stellt sich auch noch heraus, dass Elyas einen womöglich unverzeihlichen Fehler begangen hat. Wieder bricht Emelys Herz, schaltet sie auf stur und will ihrem Traummann nie mehr begegnen. Es braucht schon einen (etwas an den Haaren herbeigezogenen) Selbstmordversuch einer entfernten Bekannten, um die beiden endlich davon zu überzeugen, dass sie füreinander bestimmt sind. Und dann ist nach insgesamt fast 1.000 Seiten endlich alles gut. Bewundernswert ist schon, wie die Autorin mit einer derart dünnen Story und rasch vorhersehbarem Ende so viele Seiten füllen kann, und das macht sie zugegebenermassen ziemlich gut. Die in Emotionen schwelgende Geschichte hat aller Schwächen und Ungereimtheiten zum Trotz einen mitreissenden Drive. Wer den roten Sommer kauft, kommt am türkisgrünen Winter nicht vorbei</marc:subfield>
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