Die Erfindung des Lächelns
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Die Erfindung des Lächelns
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Roman
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978-3-462-00328-4
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Der Raub der Mona Lisa und ein interessanter bunter Streifzug durch das Paris um 1911. (DR) Gleich vorweg - hier handelt es sich nicht um einen klassischen Krimi, da der Täter von Anfang an bekannt ist. Trotzdem liest sich der Roman sehr spannend, denn es sind vor allem berühmte und schillernde Persönlichkeiten, die uns der Autor hier vorstellt. Da ist zunächst die amerikanische Tänzerin Isadora Duncan, die mit ihrem expressiven Tanzstil immer wieder für Skandale, aber auch Begeisterung sorgt. Sie hat regelmäßigen Kontakt zum Schriftsteller und Okkultisten Aleister Crowley, der sich selbst als das »Große Tier 666« bezeichnet. Einen großen Anteil an der Geschichte haben auch Pablo Picasso und sein Freund Guillaume Apollinaire, die tatsächlich unter Verdacht geraten, die Mona Lisa gestohlen zu haben. Und dann ist da noch die junge Russin Jelena, die einer Anarchistengruppe angehört. Natürlich ermittelt die Polizei. Doch Inspektor Juhet Lenoir, intelligent und hartnäckig, steht auf verlorenem Posten, denn es gibt weder Spuren noch Hinweise. Gekonnt bringt der Autor die verschiedenen Personen miteinander in Beziehung. Man bekommt einen sehr interessanten und lebendigen Einblick in die Pariser Künstlerszene dieser Zeit. So erfährt man auch, dass die Mona Lisa erst durch den Diebstahl zu ihrer enormen Berühmtheit gelangte. Gewohnt flüssig geschrieben, überzeugt auch dieser Roman von Tom Hillenbrand. Breite Empfehlung!
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Herzogenburg |
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Öffentliche Bücherei der Pfarre Rehhof |
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Stadtbücherei Voitsberg (Bibliothek - Infothek) |
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