Die Frauen vom Karlsplatz: Maria
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Frauen vom Karlsplatz: Maria
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| Verfasserangabe |
Anne Stern
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
4
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| Auflage |
1. Auflage, Neuausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
304 Seiten
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| ISBN10 |
3-499-00426-7
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| ISBN13 |
978-3-499-00426-1
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| Schlagwort |
Fräulein Gold
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Frauen vom Karlsplatz: Maria Stern, Die Frauen vom Karlsplatz: Maria / von Anne Stern
Lichterfelde, 1968: Maria erhält ihr erstes Solo-Engagement als Ballerina an der Deutschen Oper in Berlin. Dort soll sie die Rolle der Zuckerfee in der weihnachtlichen Oper «Der Nussknacker» tanzen. Mit gemischten Gefühlen reist sie in die Heimat ihrer Mutter Vera. Sie taucht ein in die Musikszene der Stadt, gewinnt neue Freunde und macht sich auf die Suche nach den Spuren ihrer Herkunft. Wer wohnt heute in der Villa am Karlsplatz, die Vera 1945 überstürzt verließ? Was hat ihr Vater, der jüdische Künstler David, hier während der Naziherrschaft erlebt und erlitten? Die schwierige Beziehung ihrer Eltern gibt Maria Rätsel auf. Und auch sie selbst gerät in Tuchfühlung mit der Liebe. Der Choreograph Alfred scheint der Richtige. Weshalb nur lässt sie dann der Gedanke an ihren jungen Tanzpartner Juri nicht los, mit dem sie doch nur eine Freundschaft verbindet?
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Oberndorf |
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