Lernen geht durch den Magen – wie Ernährung die Hirnfunktion beeinflusst

Bezeichnung Wert
Titel
Lernen geht durch den Magen – wie Ernährung die Hirnfunktion beeinflusst
Untertitel
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Gesundheit und Ernährung“
Verfasserangabe
Hanna Gstir. Mag. phil. Dr. Dr. Günther Thöni
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Umfang
43-PDF
Schlagwort
Annotation
Abstract
Mit der wissenschaftlichen Arbeit wurde das Ziel verfolgt, die pädagogische Bedeutung
einer gehirngesunden Ernährungsweise in der Primarstufe zu untersuchen und daraus
resultierend eine methodische und didaktische Praxisaufbereitung des Themas aufzuzeigen.
Dabei waren sowohl die theoretische als auch die praktische Auseinandersetzung
mit dem Themenkomplex der Ernährung Gegenstand der Arbeit. Im Mittelpunkt
stand dabei die Frage, inwiefern die Ernährung Einfluss auf die geistige Leistungsfähigkeit
von Kindern im Volksschulalter hat und wie diese gefördert werden kann. Zur Beantwortung
dieser Frage wurde hermeneutisch geforscht und gearbeitet. Die pädagogische
Relevanz der Implementierung einer gehirngesunden Ernährung konnte verdeutlicht
werden. Die Ergebnisse der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen: Eine
Ernährungsweise im Dienste des Gehirns begünstigt die Zusammensetzung der Bakterien
im Darm, dies hat im weiteren Sinne eine positive Auswirkung auf das Wohlbefinden
und die Gehirngesundheit. Das Gehirn und der Darm sind durch Nerven miteinander
verbunden und tauschen Informationen aus. Bestimmte Nährstoffe besitzen die Fähigkeit,
die geistige Leistungsfähigkeit zu unterstützen, indem sie die unzähligen Nervenzellen
im Gehirn nähren und schützen. Die Arbeit soll deshalb aufzeigen, welchen
Stellenwert eine gesunde Ernährung insbesondere für Kinder im Primarstufenalter einnehmen
soll. In diesem Alter befinden sich Kinder in einer Entwicklungsphase, durch
bestimmte Nährstoffe können die Kinder geistig fit bleiben und nachhaltig in ihrer geistigen
Entwicklung und Leistungsfähigkeit unterstützt werden.
Altersbeschränkung
0
Urheber
Mag. phil. Dr. Dr. Günther Thöni